Butter sowie Kakao, Frucht- und Naturjoghurt, Schlagobers, Sauerrahm etc. konnten im Vorjahr Produktions- und Absatzzuwächse erzielen.
Februar 2026: Erzeugermilchpreis gibt nach; Milchanlieferung steigt weiter
Heimische Erzeugerpreise: Preisschere zwischen Bio- und konventioneller Milch wird größer; Hohes Milchangebot zu Jahresbeginn; Mehr Milch am Weltmarkt; EU-Milchpreise fallen deutlich; China setzt Antidumpingzölle auf EU-Milchprodukte für fünf Jahre fest
Das hohe Milchangebot auf europäischer Ebene setzt die Erzeugerpreise spürbar unter Druck. Die Milchpreise am Weltmarkt ziehen hingegen seit Jahresbeginn an.
Im Dezember 2025 gab es nur mehr 20.811 milchliefernde Betriebe in Österreich.
Meldefrist endet am 28. Februar 2026
Die EU-Kommission rechnet mit einer stabilen Milchproduktion und einer steigenden weltweiten Nachfrage bis 2035. Die Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend in Richtung Käse- und Molkeprodukte.
Individuelle Diagramme einfach und schnell mit dem innovativen Marktdaten-Tool der Agrarmarkt Austria erstellen.
Die jährlich über den Mehrfachantrag-Flächen der Agrarmarkt Austria (AMA) erhobenen Daten bilden die Grundlage für die visuelle Darstellung der Nutzung von landwirtschaftlichen Kulturflächen in Österreich.