• Zum Header springen
  • Zum Hauptinhalt springen
  • Zum Footer springen
eAMA.at Newsletter Presse Karriere Kontakt AACS Veröffentlichungen
Fachliche Informationen
Marktinformationen
Formulare & Merkblätter
Sektor- und Projektmaßnahmen
eAMA.at Newsletter Presse Karriere Kontakt AACS Veröffentlichungen
  • AMA Startseite
  • Marktinformationen
  • Getreide und Ölsaaten
  • Aktuelle Informationen
  • 2018
  • Endgültige Getreideerzeugerpreise über dem Vorjahr

2018

  • 2025
  • 2024
  • 2023
  • 2022
03.07.2018

Endgültige Getreideerzeugerpreise über dem Vorjahr

Die endgültigen Erzeugerpreise für Getreide liegen über dem Niveau des Vorjahres.
Die endgültigen Erzeugerpreise (gewichtetes Mittel über Akonto plus Nachzahlung und Fixpreise) liegen über dem Niveau des Vorjahres. Besonders der in der letzten Ernte knappe Mahlweizen – aufgrund der hohen Anteile des Premium- und Qualitätssegments – konnte sich von 113 EUR/t im August 2016 auf 142 EUR/t im August 2017 steigern. Mahlroggen hat durch das Flächentief im Vorjahr ebenfalls preislich zulegen können (+30 EUR/t von August 2016 auf August 2017). Futtergerste lag in der Ernte 2017 noch auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres, konnte sich aber aufgrund des geringen Futterweizenanteils und des international festen Gerstenmarktes bis auf 142 EUR/t im Mai 2018 steigern. Körnermais konnte von einem höheren Niveau als Gerste ebenfalls eine Steigerung verbuchen. Der Trockenmaispreis lag von Jänner bis Mai 2018 zwischen 149 und 155 EUR/t, woraus eine Steigerung von 10 EUR/t zum Vorjahreszeitraum abgelesen werden kann. Ölraps ist im Haupterfassungsmonat August preislich konstant zum Vorjahr, während Ölsonnenblume zum Vorjahr sank (-30 EUR/t im Oktober). Sojabohne konnte sein attraktives Niveau des Vorjahres halten. Die Landwirte erhielten im Oktober 2017 351 EUR/t.

Erstmals werden auch die endgültigen Erzeugerpreise für Niederösterreich veröffentlich, da die Hälfte der Marktleistung laut AMA-Getreidemeldung in dieser Region erzielt wird. Die österreichischen Mittelwerte liegen höher als die niederösterreichischen, wenn Preismeldungen und entsprechende Erfassungsmengen aus den Bundesländern Oberösterreich, Steiermark und Kärnten vorliegen. Die Preise in Oberösterreich liegen im Mittel um 5-10 EUR/t höher aufgrund der Veredelungsdichte. Die Preise in der Steiermark und in Kärnten liegen durchschnittlich um 10-15 EUR/t bzw. 15-20 EUR/t höher aufgrund der geringeren Frachtkosten zum Hauptexportmarkt Italien und der höheren Veredelungsdichten.

Weitere Informationen zu den Preisen für Getreide und Ölsaaten finden Sie hier ...

Aktuelle News

  • 04.03.2026
    Preisanstiege für Raps, Soja und Düngemittel durch Angriff auf den Iran

    Der Angriff auf den Iran führt zu einer Verteuerung von Erdöl und Erdgas sowie für Raps, Soja und Düngemittel.

  • 02.03.2026
    Zick-Zack-Bewegung der Weizenkurse in Paris

    Die internationalen Weizennotierungen in Paris und Chicago stiegen durch ungünstige Bedingungen für US-Winterweizen. Jüngste Berichte über eine Verbesserung führten zu Kursrücknahmen.

  • 20.02.2026
    Weizen- und Maiskurse in Paris stagnieren

    Bessere Ernteaussichten für Weizen in Russland belasten die Kurse.

  • 12.02.2026
    Weizen- und Maisnotierungen rudern in Paris zur Vorwoche zurück

    Die insgesamt üppige Getreideversorgung und keine wesentlichen Änderungen des neuen WASDE-Berichtes des USDA führen zu Kursrückgängen

Anschrift

Agrarmarkt Austria

Dresdner Straße 70

1200 Wien

Telefon: 050 3151 - 0

office@ama.gv.at

Interessante Links

  • Auszahlungstermine
  • Über die AMA
  • AACS
  • Veröffentlichungen

Weitere Webseiten

  • eAMA - das Serviceportal
  • AMA - Karriereportal
  • Sektor- & Projektmaßnahmen
  • AMA - Marketing amainfo.at
Impressum Datenschutzerklärung Barrierefreiheitserklärung Sitemap