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03.05.2016

Weniger Mühlen vermahlen mehr

Die Getreidevermahlung der Mühlen in Österreich nahm in den letzten 20 Jahren massiv zu, während die Anzahl der Mühlen stark schrumpfte

Im Getreidewirtschaftsjahr 2014/2015 wurden in Österreich 774.953 Tonnen Brotgetreide vermahlen. Das ist ein Anstieg von knapp einem Prozent zum Vorjahr. Der leichte Anstieg der Verarbeitungsmenge wurde vor allem durch eine höhere Jahresvermahlungsmenge der zehn größten Mühlen Österreichs verursacht. Die zehn größten Mühlen erhöhten ihre Vermahlung um rund ein Prozent im Jahr 2014/2015. Damit vermahlten sie rund 74 Prozent des gesamten in Österreich vermahlenen Brotgetreides. Die 48 größeren Mühlen Österreichs mit einer Jahresvermahlung über 1000 Tonnen vermahlten 2015 98,1 Prozent der gesamten Vermahlungsmenge, während hingegen 61 Kleinmühlen insgesamt nur 1,9 % der Vermahlungsmenge Österreichs verarbeiteten. Der Anteil an vermahlenem Bio-Brotgetreide betrug im Kalenderjahr 2015 rund 7 Prozent der Gesamtvermahlung. Das ist ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Der Begriff Brotgetreide umfasst Weichweizen, Dinkel, Hartweizen und Roggen. In absoluten Zahlen verbuchte Weichweizen die größten Vermahlungszunahmen, nämlich ein Plus von 4.440 Tonnen gegenüber dem Vorjahr bzw. 0,8 Prozent. Relativ gesehen nahm die Dinkelvermahlung mit 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr am stärksten zu.

Quelle: AMA, BMLFUW

Im Getreidewirtschaftsjahr 1996/1997 war die Getreidevermahlung sogar um 148.673 Tonnen geringer als 2015. Die Steigerungen der letzten rund 20 Jahre erfuhr Weichweizen mit einer Zunahme von 22 Prozent und Hartweizen mit 45 Prozent. Die Roggenvermahlungsmenge wiederum blieb in diesem knapp 20 Jahren mit einer Zunahme von knapp einem Prozent nahezu konstant. Gründe des überproportionalen Anstiegs der Weizenvermahlung könnten ein zunehmender Weißmehl bzw. Weißbrotkonsum in Österreich und Mitteleuropa sein.
Quelle: AMA, BMLFUW

DI Herz, 3. Mai 2016
 

 

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