Die Anstiege der internationalen Weizennotierungen aus der Vorwoche wurden wieder zurückgenommen; die Rapspreise setzten ihre Aufwärtsbewegung fort.
Nach einer längeren Talfahrt führten die jüngsten Berichte über mögliche Schädigungen der Weizenfelder in den USA sowie China zu einer zögerlichen Aufwärtsbewegung
Pariser Weizenkurs auf Mehrjahrestief, Kassamarkt für Weizen zeigt nach unten, Mahlroggenpreis stabil, ukrainische Maisernte geringer als erwartet
Rege US-Weizenexporte, eine noch üppigere Weizenernte in Argentinien und ein stärkerer Euro im Vergleich zum Dollar beeinflussen das Marktgeschehen.
Heuer wurden im Schnitt 13% mehr Mais pro Hektar geerntet als 2024; auch der Sojabohnen- und Sonnenblumenertrag liegt über dem Vorjahr.
Die endgültigen Erzeugerpreise für Bio-Getreide des abgeschlossenen Getreidewirtschaftsjahres 2024/2025 liegen großteils über dem Vorjahr.
Weizenfläche 2024 schrumpft deutlich, Weizenerträge 2024 fallen unter das Vorjahresniveau, Getreideversorgung 2024/2025 gesichert
Die diesjährige AMA-Sommerertragserhebung bestätigt höhere Hektarerträge als 2024.
Getreideverbrauch nimmt weltweit zu
Körnermais profitiert zur ersten Flächenauswertung vom Zuckerrübenumbruch.
Erste Druschergebnisse hinsichtlich Qualität und Erträge in Ordnung, weiterer Ernteverlauf durch Regenunterbrechungen herausfordernd.
Die endgültigen Erzeugerpreise für Getreide der alten Ernte liegen vor und zeigen unterschiedliche Trends.
Erntemengen, Flächenentwicklungen und Preise der international bedeutendsten Erzeugerländer im Mehrjahresvergleich.
Hitzewelle in China, Fröste in Russland und Trockenheit in den USA unterstützen die Weizenkurse.
Die erste Auswertung der AMA-Mehrfachanträge für das Anbaujahr 2025 zeigt deutliche Verschiebungen auf den heimischen Ackerflächen.
Die Großhandelspreise für Düngemittel in Europa stiegen im zweiten Halbjahr 2024 auf das höchste Niveau seit zwei Jahren; Dementsprechend erhöhen sich auch die Düngemittelpreise für die heimischen Landwirte.
Der Höhenflug der Pariser Rapspreise seit Herbst 2024 setzte sich bis Mitte Februar fort; in der Vorwoche begann eine Korrektur vom hohen Preisniveau.
Billigere russische Weizenexporte führen diese Woche zu einer Preiskorrektur, Mais wird durch die enge Versorgung am Globus unterstützt.
Die Preisrallye aus dem Vorjahr wird ausgesetzt. Argumente für einen Preisrückgang sowie einem Preisanstieg liegen vor.
Individuelle Diagramme einfach und schnell mit dem innovativen Marktdaten-Tool der Agrarmarkt Austria erstellen.
Die jährlich über den Mehrfachantrag-Flächen der Agrarmarkt Austria (AMA) erhobenen Daten bilden die Grundlage für die visuelle Darstellung der Nutzung von landwirtschaftlichen Kulturflächen in Österreich.