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23.01.2026

Die beginnende Kaltfront im US-Weizenanbaugebiet führte zu einem Kursplus an der Chicagoer Börse

US-Weizenkurse durch Wettersorgen im Plus; Pariser Weizenpreise stabil zur Vorwoche; Raps legt weiterhin kräftig zu

Die Weizennotierung verzeichnete am Mittwoch, 21.01.2026, an der Pariser Börse – der europäischen Leitbörse für Getreide – einen Anstieg von 0,75 EUR/t zur Vorwoche auf 189,50 EUR/t. Die Äußerungen Trumps in Davos am Mittwoch führten zu keinen großen Änderungen bei den Futures für Getreide in Paris und Chicago. Weizen in Paris schloss am Mittwoch unverändert zum Vortag, Mais legte am Mittwoch um +0,25 EUR/t zum Vortrag zu. 
Weiterhin führt die Rekordernte für Weizen am Globus zu Preisdruck. 
Nicht unerwähnenswert ist der Kursanstieg der Weizennotierung an der Börse in Chicago am Donnerstag, 22.1.2026: Der Weizenkontrakt legte um 7,75 Cent/Bushel zu, da die Sorge vor der anrollenden Kaltfront in weiten Teilen des Mittleren Westens für mindestens die kommenden zehn Tage zu Sorgen um Auswinterung des US-Winterweizens führt.
Die Pariser Maisnotierung liegt mit 192,75 EUR/t (Schlusskurs 21.01.2026) um 4 EUR/t über der Vorwoche (188,75 EUR/t) und erhält somit Unterstützung von den Sorgen um die Maisernte in Argentinien. Die anhaltende Trockenheit in einigen Landesteilen Argentiniens veranlasste die Marktanalysten dazu, die Einschätzung der Maisbestände kräftig nach unten zu korrigieren. 

Die Rapsnotierung in Paris legt die dritte Woche in Folge zu und liegt aktuell bei 478,25 EUR/t (Schlusskurs 21.01.2026). Damit wurde ein kräftiges Plus zur Vorwoche von 8 EUR/t verzeichnet. Der Rapskurs ist somit seit dem 12-Monatstief von 450 EUR/t am 24.12.2025 wieder angestiegen.
Alleine von Dienstag auf Mittwoch erhöhte sich die Pariser Rapsnotierung um 4,50 EUR/t zum Vortrag, aber nicht wegen der Äußerungen von Trump in Davos, sondern wegen regen Canola-Rapsexporten von Kanada nach China sowie wegen der geplanten Änderung der US-Biokraftstoffrichtlinie wodurch die Sojaölpreise anzogen.

An der Produktenbörse in Wien stagniert Qualitätsweizen auf dem geringsten Niveau der aktuellen Vermarktungssaison von 205,50 EUR/t und liegt damit massiv unter dem Niveau vor einem Jahr von 280 EUR/t (22.1.2025).

  • https://www.ama.at/marktinformationen/getreide-und-olsaaten/preise/
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    Die Flächenauswertung der AMA-Mehrfachanträge 2026 zeigt deutliche Verschiebungen auf den heimischen Äckern.

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