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11.10.2024

Welteitag: Eier bleiben gefragt

2023 wurden mehr Eier und Eiprodukte verbraucht. Die Produktion war leicht rückläufig, wodurch der heimische Bedarf nur zu 90 % gedeckt werden konnte.

Laut den Versorgungsbilanzen der Statistik Austria für 2023 war die Eierproduktion innerhalb der letzten zehn Jahren erstmalig wieder leicht rückläufig. Österreichs Legehennenbetriebe erzeugten in Summe 2,35 Mrd. Eier (145.805 Tonnen). Das war ein Minus von 1,3 % gegenüber 2022. In den vergangenen Jahren wurde die Produktion kontinuierlich ausgebaut, seit 2013 ist die Erzeugung um ein Drittel gestiegen.

Mehr Eier verarbeitet

Im Jahr 2023 gab es einen Anstieg im Eierverbrauch. Die Inlandsverwendung wuchs auf 162.361 Tonnen, was einem Plus von 3 % im Vergleich zu 2022 entsprach. Hier zeigte sich, dass vor allem die Verarbeitung deutlich zulegte (+30 %). Der Nahrungsverbrauch lag knapp über dem Vorjahreswert (+1,1 %). Mit 248 Eiern pro Kopf konsumierten die Österreicherinnen und Österreicher so viele Eier wie im Jahr zuvor. Die Bilanz der Statistik Austria berücksichtigt dabei Eier und die wichtigsten eihaltigen Produkte. Nachdem im Corona-Jahr 2020 die Talsohle mit 236 Eiern erreicht wurde, zog der Pro-Kopf-Verbrauch in den letzten drei Jahren wieder kontinuierlich an.

Rückgang bei der Selbstversorgung

Die Branche sorgt das ganze Jahr für ein ausreichendes Angebot an österreichischen Frischeiern im Lebensmittelhandel und sichert darüber hinaus die Nachfragespitzen zu Ostern und Weihnachten. Dennoch führten die höhere Inlandsverwendung bei gleichzeitig gesunkener Produktion zu einer geringeren Selbstversorgung mit Eiern und Eiprodukten. Mit 90 % lag der Wert vier Prozentpunkte unter dem Niveau von 2022. Um den heimischen Bedarf abzusichern, fordern Branchenvertreter eine Anhebung der Erzeugerpreise, damit notwendige Investitionen und Erneuerungen realisiert werden können. Alles was nicht auf heimischen Bauernhöfen produziert wird, muss importiert werden. In der Kritik stehen hier die hohen EU-Importe aus der Ukraine. Verarbeitete Eiprodukte finden teilweise ihren Weg über andere Mitgliedsländer nach Österreich.


Exporte von Eiprodukten deutlich gesunken

Österreich hat 2023 insgesamt weniger Schaleneier importiert. Die Einfuhren beliefen sich auf 15.576 Tonnen und gingen gegenüber dem Vorjahr spürbar zurück (-15 %). Auch die Importe von Eiprodukten waren mit 17.426 Tonnen rückläufig verglichen zu 2022 (-5,1 %). Die Ausfuhr von Schaleneiern blieb mit 3.077 Tonnen konstant zum Vorjahr. Bei den Eiprodukten kam es zu einem starken Einbruch: Die Exporte sanken auf 13.370 Tonnen, was einem Rückgang von 43,4 % gegenüber 2022 bedeutete.

Quelle: Statistik Austria

Kennzahlen Eier- und Geflügelmarkt: Erzeugerpreis- und Produktionsübersicht 2023

DIin Reiterer, 11.10.2024

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