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30.01.2015

Wintertagung 2015 - Ackerbautag in Hollabrunn am 27.1.2015

Resümee über die etwas schwach besuchte Tagung in Hollabrunn. Sie steht unter den Generalthemen: Agrarpolitik - Wirtschaften mit Zukunft - Produktivitätsentwicklung im Pflanzenbau.

Agrarpolitik:

Vertreter  des BLFUW, der Landwirtschaftskammer Österreichs (Präsident H. Schultes) erörtern die neuen Richtlinien von GAP-Neu und diskutieren im Anschluss mit den Zuhörern. Gekoppelte Stützung, ÖPUL Änderungen, Ökologisierungsprämien  und einheitliche Betriebsprämien stehen im Vordergrund der Referate. Für Österreich sollte man mit dem Ergebnis der Reform- Verhandlungen in Brüssel- zufrieden sein.  Der BIO- Trend hält an. Für Ökologie und Ökonomie werden  diverse Standpunkte aufgezeigt .

Wirtschaften mit Zukunft:

BOKU Univ. Professor J. Kantelhardt  beleuchtet die Zukunft des Marktfruchtbaus mit neuen Anforderungen an die landwirtschaftlichen Betriebe. Konventionell und Bio werden in einigen Grafiken gegenübergestellt.

DI Ernst Ghaus von der RWA hebt in seinen Ausführungen die nötige Professionalität der Landwirte bei wirtschaftlichen Entscheidungen hervor. Die volatilen Märkte machen ein Wirtschaften mit Zukunft notwendig. Der Begriff  NACHHALTIKEIT sollte Zentrum vieler Einzelfaktoren sein. Viele Vermarktungsvarianten im Getreidegeschäft werden angeboten (Risiko-Portfolio / POOL,  Fix etc.).

Präs. DI E. Karpfinger spricht über die strategischen Überlegungen nach der Zuckerrübenquote. Die Folgen des Quotenendes: weitere Konzentration, Wettbewerbsdruck, schwache Standorte werden schließen. Die Vertragswirtschaft wird sich ändern.

Nach einer angeregten Diskussion  gab es eine Mittagspause

Im Anschluss danach hielt Bundesminister A. Ruprechter das Referat über den gemeinsamen Weg im starken Ackerbau. Aus Brüssel sind gute Verhandlungsergebnisse  betreffend GAP-Reform und Finanzierung mitgebracht worden. Der BIO- Sektor im Grünland ist ausbaufähig.

Nationalrats Abgeordneter Joh. Schmuckenschlager ging in seinem Vortrag auf Strategien im zukünftigen Pflanzenbau ein. Erstellung einer nachhaltigen Strategie: Problemstellungen und künftige Herausforderungen erheben; Notwendigkeiten innerhalb der Landwirtschaft und der Gesellschaft erfassen;  Thema von der emotionalen auf Sachebene bringen; Interessensgruppen einbinden; Ergebnisse nachvollziehbar machen; Einbeziehung von Stakeholdern.

Der Referent für Pflanzenschutz LK NÖ DI Joh. Schmiedl referierte über Entscheidungshilfen für umweltgerechten Pflanzenschutz. In Prognosemodellen für Österreich werden Voraussetzung, Entscheidungen und Akzeptanz für Ackerbau Obstbau und Weinbau hervorgehoben. Befallsrisiken sollten minimiert sein.

Über die Entwicklung der Produktivität im Ackerbau  sollte  DI Krumphuber LK ÖO referieren. Aus terminlichen Gründen wurde der Vortrag bis zu einer anderen Gelegenheit verschoben.

Zum Abschluss wurde noch von Di  Ch. Leonhardt AGES ein Referat über Österreichs Forderungen zur EU-Saatgutverordnung gehalten. Im Anschluss fand eine angeregte Podiums-und Publikumsdiskussion statt. Mit einer Weinverkostung fand diese interessante Tagung ihr Ende.

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