Die Folgen des Irankrieges waren auch in der vergangenen Woche in Form von Kurszuwächsen an den Agrarmärkten sichtbar.
Die internationalen Rapsnotierungen steigen durch die erhöhten Rohölkurse; Mais- und Weizenkurse sind ebenfalls zur Vorwoche im Plus.
Der Angriff auf den Iran führt zu einer Verteuerung von Erdöl und Erdgas sowie für Raps, Soja und Düngemittel.
Die internationalen Weizennotierungen in Paris und Chicago stiegen durch ungünstige Bedingungen für US-Winterweizen. Jüngste Berichte über eine Verbesserung führten zu Kursrücknahmen.
Bessere Ernteaussichten für Weizen in Russland belasten die Kurse.
Pariser Weizenpreise weiter unter Druck, Weizenfläche 2026 in Frankreich ausgedehnt, globale Maisbilanz wird enger – Preise dennoch unter Druck, Pariser Rapspreise seit sechs Wochen im Plus
Die insgesamt üppige Getreideversorgung und keine wesentlichen Änderungen des neuen WASDE-Berichtes des USDA führen zu Kursrückgängen
Gerüchte über noch größere Sojaimporte Chinas aus den USA befeuern die Ölsaatennotierungen.
Die Kaltfront im US-Weizenanbaugebiet führte zu einem Kursplus an der Chicagoer Börse; Weizenpreise in Paris und Wien stagnieren bis dato.
US-Weizenkurse durch Wettersorgen im Plus; Pariser Weizenpreise stabil zur Vorwoche; Raps legt weiterhin kräftig zu
Die Anstiege der internationalen Weizennotierungen aus der Vorwoche wurden wieder zurückgenommen; die Rapspreise setzten ihre Aufwärtsbewegung fort.
Nach einer längeren Talfahrt führten die jüngsten Berichte über mögliche Schädigungen der Weizenfelder in den USA sowie China zu einer zögerlichen Aufwärtsbewegung
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Die jährlich über den Mehrfachantrag-Flächen der Agrarmarkt Austria (AMA) erhobenen Daten bilden die Grundlage für die visuelle Darstellung der Nutzung von landwirtschaftlichen Kulturflächen in Österreich.