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02.03.2026

Zick-Zack-Bewegung der Weizenkurse in Paris

Die internationalen Weizennotierungen in Paris und Chicago stiegen durch ungünstige Bedingungen für US-Winterweizen. Jüngste Berichte über eine Verbesserung führten zu Kursrücknahmen.

Die Sorge vor möglichen Auswinterungen der US-Winterweizenbestände sowie trockene Bedingungen führten zu einem Anstieg der internationalen Weizennotierungen in Paris und Chicago. In den vergangenen sieben Tage kletterte Weizen an der Euronext in Paris auf 197 EUR/t (20.02.2026) und markierte somit das höchste Niveau seit sechs Monaten. Die Vorhersage von Niederschlägen sowie einen Temperaturanstieg in den Hauptweizengebieten der USA führte zur Korrektur des Weizenpreises auf nur mehr 193,00 EUR/t (März-Kontrakt, 25.02.2026). Dennoch liegt der aktuelle Pariser Weizenpreis um 2,25 EUR/t über der Vorwoche.
Als preisunterstützendes Argument sind auch die regen EU-Weizenexporte anzuführen, wenngleich ein großer Weizeneinkauf Algeriens in der Vorwoche wahrscheinlich ohne EU-Weizen erfüllt wurde. Die aktuellen Weichweizenexporte der EU liegen mit 15.383.453 t (Juli 2025 bis 22.2.2026) über dem entsprechenden Zeitpunkt im Vorjahr (14.015.181 t), aber dennoch deutlich unter dem entsprechenden Zeitpunkt vor zwei Jahren (21.308.164 t). Dennoch begrenzen wettbewerbsfähige Offerten aus Argentinien und Russland die EU-Exportmöglichkeiten.

Die Pariser Maisnotierung liegt mit 192,50 EUR/t (25.02.2026) um 3,25 EUR/t über der Vorwoche. Sie kletterte durch die Ängste um die US-Weizenkulturen in den vergangenen sieben Tage ebenso nach oben.

Die Rapsnotierung in Paris setzte in den vergangenen sieben Tagen den mehrwöchigen Trend des Preisanstieges (seit Jahresbeginn) aus und verzeichnete aktuell eine Abwärtskorrektur zur Vorwoche und liegt bei 483,00 EUR/t (Schlusskurs 25.02.2026, Mai-Kontrakt). Damit liegt die aktuelle Rapsnotierung unter dem 6-Monatshoch von 19.2.2026 mit 492,75 EUR/t, aber dennoch deutlich über dem 12-Monatstief von 450 EUR/t am 24.12.2025.

https://www.ama.at/marktinformationen/getreide-und-olsaaten/preise/

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  • 12.02.2026
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    Die Kaltfront im US-Weizenanbaugebiet führte zu einem Kursplus an der Chicagoer Börse; Weizenpreise in Paris und Wien stagnieren bis dato.

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