• Zum Header springen
  • Zum Hauptinhalt springen
  • Zum Footer springen
eAMA.at Newsletter Presse Karriere Kontakt AACS Veröffentlichungen
Fachliche Informationen
Marktinformationen
Formulare & Merkblätter
Sektor- und Projektmaßnahmen
eAMA.at Newsletter Presse Karriere Kontakt AACS Veröffentlichungen
  • AMA Startseite
  • Marktinformationen
  • Getreide und Ölsaaten
  • Aktuelle Informationen
  • 2018
  • Erzeugerpreise für Bio-Getreide im Aufwind

2018

  • 2025
  • 2024
  • 2023
  • 2022
10.07.2018

Erzeugerpreise für Bio-Getreide im Aufwind

Die endgültig ausbezahlten Erzeugerpreise für biologisches Getreide des abgelaufenen Wirtschaftsjahres 2017/2018 liegen bis auf wenige Ausnahmen wie Dinkel über dem Vorjahresniveau.

Bio-Dinkel erlitt die mit Abstand größten Preiseinbrüche gegenüber dem Vorjahr (-94 EUR/t), da der Markt noch immer trotz Flächenreduktionen vom großen Bio-Dinkelangebot unter Druck steht. Der Bio-Soja- und Bio-Ultimateweizenpreis (>14 % Protein) sanken ebenfalls gegenüber dem Vorjahr. Demnach ist Bio-Speisesoja jedoch weiterhin die Bio-Kultur mit dem höchsten Preis pro Tonne (672 EUR/t), weswegen die Landwirte heuer erneut die Bio-Sojaflächen kräftig ausweiteten. Die stärksten Preissteigerungen verbuchten Bio-Braugerste (+72 EUR/t) und Bio-Mahlweizen (+41 EUR/t). Wie beim konventionellen Getreide konnten die niedrigen Weizenqualitäten ihre Preise steigern und die hohen Qualitäten stagnierten bzw. waren rückläufig.

Die Bio-Ackerfläche wuchs 2018 auf einen Anteil von 18 % der Gesamtackerfläche. Die Bio-Marktleistung umfasst jedoch lediglich 10 %, was mit den geringeren Erträgen in der Bio-Landwirtschaft begründet wird. Relativ gesehen ist der höchste Bio-Marktleistungsanteil bei Dinkel zu finden, gefolgt von Hafer, Triticale und Roggen. Die gesamte Dinkelfläche besteht zu 73 % aus biologisch bewirtschaftetem Dinkel. Hohe Bio-Anteile hat auch die Fläche von Ackerbohne, Menggetreide, Hafer, Roggen und Sojabohne. Raps ist mit lediglich 0,4 % Bioanteil die Kultur mit dem geringsten Bio-Anteil. Dies lässt sich mit dem intensiven Pflanzenschutz- und Düngebedarf dieser Kultur erklären.

Weitere Informationen zu den Preisen für Getreide und Ölsasten finden Sie hier ....

Aktuelle News

  • 03.04.2026
    Internationale Weizenpreise sinken zur Vorwoche; Rapskurse im Plus

    Aus Wochensicht verzeichnen die Weizennotierungen an der Pariser Börse einen Rückgang zur Vorwoche, während die Rapsnotierungen nach einer Korrektur wieder zunehmen.

  • 27.03.2026
    Internationale Weizen-, Raps- und Maispreise stagnieren; Düngemittelpreise steigen weiter

    Aus Wochensicht verzeichnen die Weizen-, Raps- und Maisnotierungen an der Pariser Börse kaum Änderungen zur Vorwoche.

  • 20.03.2026
    Internationale Weizen-, Mais- und Düngemittelpreise steigen weiter; Rapskurse brechen ein

    Die internationalen Weizen- und Maisnotierungen an der Pariser Börse weisen auch in der vergangenen Woche Zuwächse auf, während der Rapskurs deutlich zurückgeht.

  • 13.03.2026
    Internationale Mais- und Rapskurse verteuert; Internationale Düngemittelpreise steigen massiv

    Die Folgen des Irankrieges waren auch in der vergangenen Woche in Form von Kurszuwächsen an den Agrarmärkten sichtbar.

Anschrift

Agrarmarkt Austria

Dresdner Straße 70

1200 Wien

Telefon: 050 3151 - 0

office@ama.gv.at

Interessante Links

  • Auszahlungstermine
  • Über die AMA
  • AACS
  • Veröffentlichungen

Weitere Webseiten

  • eAMA - das Serviceportal
  • AMA - Karriereportal
  • Sektor- & Projektmaßnahmen
  • AMA - Marketing amainfo.at
Impressum Datenschutzerklärung Barrierefreiheitserklärung Sitemap