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10.07.2025

Start der Getreideernte

Erste Druschergebnisse hinsichtlich Qualität und Erträge in Ordnung, weiterer Ernteverlauf durch Regenunterbrechungen herausfordernd.

Die Getreideernte startete in Österreich im östlichen Frühdruschgebiet im Juni mit Winterbraugerste, Winterfuttergerste und Sommerbraugerste. Erste Partien von Winterweichweizen, Winterhartweizen und Raps wurden auch schon geerntet.

Die Qualitäten der bis dato geernteten Winter- und Sommerbraugerstenpartien waren hinsichtlich Korngrößensortierung und Proteinwerte sehr gut und nahezu zur Gänze für die hohen Anforderungen der Brauindustrie geeignet. Die Hektarerträge von Wintergerste bewegten sich zwischen 4,5 bis 8 t/ha, zumeist liegen sie bei 6t/ha.

Die Erträge und Qualitäten der ersten Winterweichweizenpartien waren bis zum Regen ab Sonntag, 6. Juli 2025, sehr gut. Der Anteil an Premium- und Qualitätsweizen ist bis dato größer als in den beiden Vorjahren. Die Hektarerträge und Qualitäten im weiteren – vom Regen unterbrochenen – Ernteverlauf sind ungewiss.

Auch Winterhartweizen hatte bis zum Regen (Sonntag, 6. Juli 2025) gute Qualitätseigenschaften (hoher Anteil glasige Körner) und gute Hektarerträge.

Die ersten Rapserträge fielen mit 2-3 t/ha im östlichen Frühdruschgebiet mager aus, wenngleich im Vorjahr in diesem Gebiet z.T. weniger als 2 t/ha geerntet wurden.

Für die Vermarktung der neuen Ernte notieren an der Wiener Produktenbörse bis dato fallende Preise: Futtergerste der neuen Ernte 2025 notierte am 09.07.2025 an der Wiener Produktenbörse mit 166 EUR/t. Damit wurde das Niveau der alten Ernte deutlich unterschritten. Die letzten alterntigen Partien wurden Ende Mai mit 181 EUR/t vermarktet, der Preis erreichte in der gesamten Vermarktungssaison einen Höhepunkt von 220 EUR/t im Februar 2025. Der Rückgang der Gerstenpreise kann mit der aktuell üppig geschätzte EU-Gesamtgetreideernte und v.a. auch mit den guten Prognosen für die EU-Maisernte erklärt werden. Demgegenüber wird die EU-Gerstenernte unter das Vorjahr geschätzt und auch in Österreich wurde das zweite Jahr in Folge weniger Wintergerste angebaut.

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Fachlicher Kontakt
  • DI Patrick Herz

    Marktinformation Getreide u. Ölsaaten

  • Telefon:

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