Ausgleichszulage (AZ) - Zahlungen für naturbedingte Nachteile in Berggebieten und Zahlungen in anderen Gebieten mit Benachteiligungen

Sonderrichtlinie Ausgleichszulage 

Zahlungen der Ausgleichszulage (AZ) werden jährlich jeweils etwa zur Hälfte aus Mitteln von Bund und Ländern sowie dem Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER kofinanziert.

Durch die Zahlungen soll zumindest ein Teil der zusätzlichen Kosten und Einkommensverluste, die für Landwirte bei der Bewirtschaftung benachteiligter Flächen entstehen, ausgeglichen werden.

Die Zahlungen sollen so helfen, die landwirtschaftliche Nutzung im benachteiligten Gebiet aufrecht zu erhalten.


 

05.05.2020: Top-Up-Zahlungen 2020

Nach aktuellem Informationsstand werden Top-Up-Zahlungen im Rahmen der Ausgleichszulage 2020 voraussichtlich für die Bundesländer Oberösterreich und Vorarlberg geleistet.


 

29.04.2020: Planmäßige Restzahlung der Ausgleichszulage von rund 65,3 Millionen Euro am 29.04.2020

Mitteilungsversand erfolgt am 05.05.2020


 

13.05.2019: Neuabgrenzung benachteiligte Gebiete

Seit dem 01.01.2019 gilt in Österreich eine neue Gebietskulisse. Die neue Gebietskulisse ist um rund 24.000 ha kleiner. Rund 58.000 ha LF mussten aus der bisherigen Kulisse herausgenommen werden, während etwa 34.000 ha als neue Gebiete hinzukommen.

In den Gebieten, die zukünftig nicht mehr als benachteiligtes Gebiet ausgewiesen sind, werden in den Jahren 2019 und 2020 Übergangszahlungen geleistet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.bmlrt.gv.at/land/laendl_entwicklung/foerderinfo/neuabgrenzung_benachteiligte_gebiete.html 


 

Hier finden Sie die Sonderrichtlinie Ausgleichszulage.